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Cylance - Prävention statt Reaktion

Spätestens seit den verheerenden Ransomware-Attacken von "WannaCry" und "Petya" im letzten Jahr ist klar: Cybersicherheit in Unternehmen ist so wichtig wie noch nie.

Das Problem: Selbst mit stundenaktuellen Virensignaturdatenbanken und komplexen Verhaltensanalysen bieten die meisten Antiviren-Lösungen lediglich einen reaktiven Schutz. Neue Viren können erst erkannt werden, wenn sie bereits Schaden verursacht haben. Gegen Zero-Day-Malware, welche wie im Fall von "WannaCry" unbekannte Sicherheitslücken ausnutzen, sind Virenschutzlösungen nach wie vor machtlos.

Genau an dieser Stelle setzt das kalifornische Unternehmen Cylance an. Sie sind überzeugt: Um Ihre Kunden vor zukünftigen Cyberattacken effektiv schützen zu können, muss die menschliche Komponente aus der Cybersicherheit entfernt werden. Viel zu ressourcenintensiv ist die Analyse von neuen Viren „von Hand“, viel zu langsam das Aktualisieren von Signaturdatenbanken.

Stattdessen hat Cylance eine Antivirenlösung geschaffen, welche gänzlich auf traditionelle Komponenten wie Signaturdatenbanken, Verhaltensanalyse oder Heuristik verzichtet: Sie setzten als erstes Unternehmen ihrer Art künstliche Intelligenz für den Virenschutz ein.

Cylance Logo
Frau arbeitet mit CylancePROTECT an ihrem Laptop

CylancePROTECT - Der Teufel steckt im Detail

Über mehrere Jahre hat Cylance die künstliche Intelligenz in seinem Kernprodukt CylancePROTECT entwickelt und mit Millionen von harmlosen sowie schädlichen Dateien gefüttert und anhand eines proprietären Algorithmus lernen lassen.

Nun ist CylancePROTECT in der Lage, durch die Analyse hunderter Charakteristiken einer Datei innerhalb von Sekundenbruchteilen zu entscheiden, ob es sich um Malware handelt oder nicht – und das gänzlich ohne „traditionelle“ Methoden wie Signaturen, Verhaltensanalysen oder Heuristik. Die revolutionäre Technologie kann so selbst unbekannte Schadprogramme erkennen und stoppen, noch bevor diese ausgeführt werden und das System schädigen können.

Dabei ist CylancePROTECT stehts äußerst Ressourcensparsam:Die Analyse von Dateien wird ohne Sandboxing oder Verhaltensüberwachung auf dem Endpunkt durchgeführt und schont so wertvolle Systemressourcen. Durch den Verzicht auf Signaturupdates beansprucht CylancePROTECT im täglichen Betrieb keine Bandbreite und erlaubt es, auch ohne eine aktive Internetverbindung effektiv eingesetzt zu werden.

Abgerundet wird der Virenschutz durch die Erweiterungs-Software CylanceOPTICS, einem umfangreichen Endpoint Detection and Response (EDR) Tool. Es gewährt einen detaillierten Überblick über alle Ereignisse, welche auf den von Cylance geschützen Endpunkten aufgezeichnet werden. Diese Lösung kann als Zusatzpaket in unserem Shop erworben werden.

Was CylancePROTECT tut:

Revolutionärer Einsatz von künstlicher Intelligenz und Maschinellen Lernens zur Bekämpfung von Malware.

Effiziente Eigenschaften-Analyse für ein sekundenschnelles Erkennen von unbekannter Malware.

Stoppt bekannte und unbekannte Malware "pre-execution" und bietet so erstmals präventiven Schutz.

Was CylancePROTECT nicht tut:

Keine zeitaufwendige Analyse unbekannter Malware "von Hand".

Kein stündliches Aktualisieren der Signaturdatenbank.

Keine Verhaltensanalyse oder Heuristik.

Kein Ausführen von potentiell gefährlichen Dateien.

Keine ressourcenintensive Visualisierung oder Sandboxing.

Kein schwerer Performance-Fußabdruck am Endpunkt oder im Netzwerk.

Hat CylancePROTECT Ihr Interesse geweckt? Dann kontaktieren Sie uns jetzt für eine kostenfreie Beratung!

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