Die neuen Sophos APX Access Points

Sophos bringt Anfang August drei neue Access Points auf den Markt. Der APX 320, APX 530 und APX 740 sind 802.11ac Wave 2 Access Points welche Geschwindigkeiten von bis zu 3,6 Gbps bieten können. Damit können Sie mühelos den gestiegenen Ansprüchen im Unternehmen gerecht werden.
Dass die Sophos Sandstrom Funktion Ihr Netzwerk deutlich besser schützt als normale Virendefinitionen, ist leider unumstritten. Wie andere Hersteller auch setzt Sophos hier auf einen Cloud Service, welcher zum Scannen und analysieren vor unbekannten Bedrohungen herhalten muss. Hier werden zum Beispiel E-Mail Dateianhänge in die Sophos Cloud gespiegelt, in der dieser Dateianhang analysiert wird. Der große Vorteil hierbei ist, dass hier eine verhaltensbasierte Analyse stattfindet und demnach auch mit einer sehr hohen Wahrscheinlichkeit unbekannte Bedrohungen, für die es noch keine aktuellen Signaturen gibt, erkannt werden. Speziell Office Dokumente, welche leider immer noch als Dateianhänge sehr beliebt sind, enthalten immer öfters ungewollten Schadcode.
Sophos Central Server Protection wird jetzt noch besser! Angesichts der Zunahme von auf Server abzielenden Angriffen hat Sophos eine Reihe von Verbesserungen an dem Sophos Central Server Lösung vorgenommen, damit Sie auch weiterhin optimal geschützt sind.
Seit dem Start der Sophos XG Firewall hat sich sehr viel geändert. Sehr groß waren unsere Bedenken an die neue Firewallgeneration von Sophos. Leider wurden wir bezüglich unserer Bedenken auch bestätigt. Die ersten Versionen der Sophos XG liefen leider alles andere als Rund und wir haben unseren Kunden dazu geraten erst einmal bei der vermeitlich „alten“ Sophos SG Serie zu bleiben.
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Welche Vorteile bietet das brandneue Deep Learning gegen Zero-Day Malware? Der Kampf gegen Schadsoftware ist fast so alt wie der Computer selbst. Anfangs eher als harmlose Scherze gedacht, ist sie heute zu einer nicht zu unterschätzenden Gefahr für Privatpersonen und Unternehmen herangewachsen. Das Auftauchen erster gefährlicher Computerviren gab den Anstoß zur Entwicklung von Antivirensoftware. Diese reagiert aber lediglich auf die Symptome – der Schaden beim Nutzer ist in der Regel bereits angerichtet.

Klassische Virenscanner arbeiten mit Hilfe von Signaturen. Dieser virtuelle Fingerabdruck hilft dem Virenscanner, einen Virus eindeutig als solchen zu identifizieren. Das hat den Vorteil, dass bekannte Bedrohungen zuverlässig und schnell erkannt werden. Der Nachteil: Bereits bekannte Schadsoftware kann durch eine einfache Änderung des Codes, einer sogenannten „Mutation“, vor erneuter Wiedererkennung geschützt werden.
Sophos hat kürzlich eine neue Version ihrer Firmware für die XG Firewalls veröffentlicht. Wir möchten Ihnen einen Überblick über die neuen Features und Änderungen geben.
Ersteinrichtungsassistent

Ein neuer Ersteinrichtungsassistent ermöglicht ein schnelles und einfaches Einrichten. Neben einem neuen benutzerfreundlichen Einrichtungsassistenten ermöglicht der neue Prozess auch die Umgehung des anfänglichen Lizenzregistrierungsprozesses während der Ersteinrichtung. Der Assistent wurde mit Sorgfalt erstellt, um neuen XG-Firewall-Kunden maximale Unterstützung zu bieten, ohne dass eine Dokumentation erforderlich ist. Gleichzeitig können erfahrene Benutzer den Einrichtungsprozess schnell und effizient durchlaufen. Er enthält auch eine Option zum Aktualisieren der Firmware auf die neueste Version als Teil des Einrichtungsprozesses, wodurch sichergestellt wird, dass die Kunden bei der Bereitstellung über die neueste und beste Firmware verfügen.
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