FortiGate FG-501E FortiCare Enterprise Protection


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Produktinformationen "FortiGate FG-501E FortiCare Enterprise Protection"

Das Fortinet Enterprise Protection Lizenzbundle liefert höchste Netzwerksicherheit für Ihre IT-Infrastruktur. Bestandteile dieses Bundles sind FortiCare, FortiGuard, FortiSandbox und Mobile Security.

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FortiCare

FortiCare versorgt Ihre Fortinet Komponenten mit Support und beinhaltet unter anderem:

  • Zugriff auf Kundenportal
  • Webbasierter Support
  • Abo auf Firmware-Updates
  • Ersatzteile oder Reparatur, nach Erhalt der defekten Ware

Hier stehen zwei verschiede Supportlevel zur Auswahl:

  • FortiCare 8x5 Enhanced Support: Ideal für Kunden, die Support auf schriftlicher Basis wünschen. FortiCare 8x5 Enhanced Support beinhaltet den Zugriff auf Support-Services via Web und Online-Chat-System. Zusätzlich erhält der Kunde 8x5 'return & replace' Hardware Support. Bei defekter Hardware muss ein Ticket eröffnet werden, damit der zuständige Support Engineer sein OK für den RMA Prozess (Return Material Authorization) geben kann. Sobald die defekte Box bei Fortinet eintrifft, wird dem Kunden ein Ersatzgerät zugesandt (Lieferfrist ca. 3-5 Tage).
  • FortiCare 24X7 Comprehensive Support: Für Kunden, welche rund um die Uhr Zugriff auf Support benötigen, bietet sich der '24x7 Comprehensive Support' an. Zusätzlich zum Ticket-System und Online-Chat enthält dieser Service Telefon-Support zu jeder Tages- und Nachtzeit. Bei einem Hardware-Defekt kann Fortinet dem Kunden ein Ersatzgerät schicken schon bevor das defekte Gerät angekommen ist.

FortiGuard

FortiGuard bietet Ihrer Fortinet Komponente schnelleren und effektiveren Schutz. Neue Gefahren werden zuverlässig erkannt und Schutzangebote für eine Vielzahl interner konsolidierter Sicherheitslösungen werden stetig entwickelt und stehen rund um die Uhr als Update zur Verfügung. Somit ist Ihre IT-Sicherheitslösung von Fortinet immer auf dem neuesten Stand.

FortiGuard beinhaltet unter anderem folgende Features:

  • Intrusion Prevention Systeme (IPS, IDS)
  • Applikationskontrolle
  • Anti Virus
  • Web Filtering Service
  • Anti Spam

Intrusion Prevention Systeme (IPS/IDS)

Intrusion Prevention Systeme bieten Schutz gegen bekannte und zukünftige Bedrohungen auf Netzwerkebene. Zusätzlich zur Signatur-basierten Erkennung wird eine Anomalie-basierte Erkennung durchgeführt. Das System generiert einen Alarm, wenn Daten einem speziellen Profil eines Angriffsverhaltens entsprechen. Dieses Verhalten wird dann analysiert, um die Evolution von Bedrohungen zu erkennen und neue Signaturen entwickeln zu können, die dann wiederum Bestandteil der FortiGuard-Services werden.

  • Implementierung von IPS: Das in die FortiGate Appliances integrierte Hochleis-tungs-IPS-Modul kann entweder als Standalone-Device oder als Bestandteil einer Multifunktions-Firewall (UTM) sowie an Netzwerk-Perimeter (Übergang zwischen internem und externem Netzwerk) als auch im internen Netz agieren. So können sowohl protokoll- oder anwendungsbasierende Angriffe von auáen als auch die Ausbreitung von derartigen Schädlingen im internen Netzwerk (die z. B. über mobile Endgeräte oder Datenträger ins Unternehmen gelangt sind) erkannt und verhindert werden.
  • IPS für die Zentrale und Niederlassungen: Fortinets flexible Architektur und skalierbare Produktreihe berücksichtigt Implementierungen im zentralen Netzwerkbereich zum Schutz vor externen und internen Angriffen ebenso wie die Absicherung von Niederlassungen jeder Gröáenordnung. Dies wird durch die identische IPS-Funktionalität auf allen FortiGate Appliances erreicht. In Verbindung mit FortiManager und FortiAnalyzer können so gröáte und hochkomplexe VPN-Infrastrukturen flexibel, einfach, kostengünstig und auch mandantenfähig realisiert werden.
  • One-Armed IDS (Sniffer): Als Ergänzung ist es möglich, sog. Sniffer-Policies zu erstellen, mit denen eine FortiGate als one-armed Intrusion Detection System fungiert, also nicht in den Datenstrom eingreift, sondern diesen nur mitliest. Dabei wird der Datenverkehr auf Übereinstimmungen mit bereits konfigurierten IPS-Sensoren und Applikationslisten untersucht. Bei einem Treffer wird dieser gelogged und die eingehenden Daten abgewiesen. Auf diese Weise ist es möglich, den Datenverkehr zu untersuchen ohne die einzelnen Datenpakete zu verarbeiten.

Applikationskontrolle

Die Vielfalt von Applikationen nimmt kontinuierlich und zum Teil sogar drastisch zu, verstärkt durch den Trend, dass Enterprise-Applikationen zunehmend in Richtung Web-Plattformen migrieren und Web 2.0 mit einer Vielzahl von einfachen und vielfach privat genutzten Anwendungen (Webmail, Instant Messaging, Social Media wie Twitter und Facebook usw.) den Administratoren das Leben erschwert. Daraus ergeben sich neue Herausforderungen für die IT-Sicherheit, da vielen dieser Anwendungen neue Sicherheitslücken innewohnen, die herkömmliche Abwehrmaßnahmen umgehen können. Desweiteren stehen IT-Verantwortliche vor dem Problem, die Produktivität der Mitarbeiter trotz derartiger, oft zeitintensiver Applikationen (Chat, Games usw.) zu erhalten und die Zuverlässigkeit der Infrastruktur zu bewahren, obwohl diese Anwendungen oft eine sehr hohe Bandbreite benötigen (Video/Audio-Downloads oder -Streaming). Zunehmend spielt auch die Einhaltung von Compliance-Regularien eine Rolle, die weitere Anforderungen an IT-Abteilungen stellt.

  • Arbeitsweise: Applikationskontrolle stellt ein Werkzeug zur Verfügung, das Administratoren in die Lage versetzt, gezielt auf einzelne Applikationen einzuwirken, auch dann, wenn diese Non-Standard Ports verwenden oder erlaubte Protokolle als Tunnel nutzen. Als Teil einer Multi-Layer-Security-Architektur ermöglicht Applikationskontrolle eine granulare Steuerung des Anwendungsverhaltens und beeinflusst so im positiven Sinne die Bandbreite, Performance, Stabilität und Zuverlässigkeit sowie die Compliance der IT-Infrastruktur.
  • Integration als Mehrwert: Es ist wichtig, Applikations-Kontrolle nicht als isolierten Bestandteil der IT-Sicherheit zu verstehen, denn dies führt zu einem reaktiven Ansatz der Security-Strategie. Vielmehr ergänzt es sinnvoll die vorhandenen Abwehrmechanismen wie z.B. Firewall, VPN, AntiVirus, IPS und Web Filter, und idealerweise integriert es sich in diese. Unternehmen leiden zunehmend an der nicht nur in IT-Security-Umgebungen häufig anzutreffenden viel zu heterogen gewachsenen Struktur, die auf sog. Point-Solutions, also Nischenlösungen basieren. Diese integrieren sich nur bedingt oder gar nicht, sind aufgrund der Vielfalt schwierig in der Administration und erhöhen oft unbemerkt die Betriebskosten eines Unternehmens in beträchtlicher Weise.

Antivirus

Das Antivirus-Modul vereint eine Reihe von Features, die verhindern, dass ungewollte oder potenziell gefährliche Dateien in das Netzwerk gelangen. Diese Features arbeiten auf unterschiedliche Weise, wie etwa das Prüfen der Dateigröße, des Namens, des Dateityps, oder des Vorhandenseins eines Virus oder einer Grayware Signatur. Dabei haben alle Antivirus-Mechanismen gleichzeitig Zugriff auf den Datenverkehr, wodurch sichergestellt ist, dass viele Operationen nahezu gleichzeitig erfolgen können. Dies erhöht die Performance der Antivirus-Engine erheblich.

  • High Peformance AntiVirus: Fortinets optimierte Anti-Virus-Technologie verwendet eine Kombination aus Signatur- und heuristischen Detektionsmodulen und bietet so vielschichtigen Echtzeitschutz gegen zahlreiche Angriffsformen. Extrem hohe System-Performance wird durch die Verwendung des integrierten FortiASIC Content-Prozessors (CP) zusammen mit Fortinets patentierter Technologie, bekannt unter der Bezeichnung CPRL oder Content Pattern Recognition Language, erreicht, die dem beschleunigten Scannen von Virusdateien und der Heuristik/Anomalie- Erkennung dienen.
  • AntiVirus Techniken: Abhängig vom erforderlichen Schutzniveau können unterschiedliche Instanzen aktiviert werden, die eingehende Daten auf Malware untersuchen. Dabei wird unterschieden zwischen Pattern Scan, Grayware Scan und einer heuristischen Analyse. Während die ersten beiden Verfahren auf bekannte Virus-Definitionen untersuchen, ist es möglich, mit Letzterer auch Mutationen bekannter Viren oder gänzlich neue Viren-Signaturen zu erkennen.
  • Echtzeit Updates: Die Effizienz einer Antivirus-Lösung wird nicht nur an ihrem Durchsatz oder an der Erkennungsrate, sondern auch an der Geschwindigkeit, in der Signatur-Updates eintreffen, gemessen. über das FortiGuard Distribution Network (FDN) werden diese Informationen kontinuierlich aktualisiert und in Echtzeit bereitgestellt. Dieser Vorgang erfolgt automatisch und erfordert keinen Eingriff des Administrators. Im Vergleich rangiert die Fortinet AV-Engine kontinuierlich unter den Top5 AntiVirus-Anbietern.

Web Filtering

Unerlaubtes Internet-Surfen und die Verwendung von webbasierenden Anwendungen resultieren häufig in Produktivitätsverlust, hoher Netzwerklast, Infizierung mit Malware und Datenverlusten. Web Filtering kontrolliert den Zugriff auf webbasierte Anwendungen wie Instant Messaging, Peer-to-Peer File Sharing und Streaming-Applikationen. Gleichzeitig werden Phishing Sites und Blended Threats blockiert. überdies können Botnet Befehle und Fast Flux File Downloads blockiert werden. Flowbasierende Web Filtering Optionen sind ebenfalls verfügbar.

  • Arbeitsweise: Das Fortinet WebFilter-Modul besteht aus drei interagierenden Komponenten: dem URL-Filter, dem Web Content Filter und dem FortiGuard Webfilter Service. Der URL-Filter verwendet URLs und URL Patterns, um Webseiten zu blockieren. Der Web Content Filter blockiert Webseiten, die bestimmte Wörter oder Patterns enthalten, die individuell spezifiziert werden können. Fortinets FortiGuard Web Filtering Service reguliert und bietet wertvolle Einsicht in alle Internetaktivitäten und ermöglicht es dem Kunden so, neue gesetzliche oder interne Bestimmungen und Vorschriften einzuhalten.
  • Jugendschutz: Fortinet ist ein Mitglied der Internet Watch Foundation in Groábritannien, eine Organisation, die potenziell illegalen Online-Content bekämpft und den Zugang zu kinderpornografischen Websites verhindert. Fortinets Web Filtering Lösungen sind darüber hinaus CIPA-zertifiziert. Das Children's Internet Protection Act (CIPA) ist ein US-Bundesgesetz, das im Dezember 2000 vom amerikanischen Kongress verabschiedet wurde, um Problemen hinsichtlich des Zugangs auf das Internet und andere Informationen in Schulen und Bibliotheken entgegenzusteuern.

AntiSpam

Fortinet AntiSpam Technologie bietet umfangreiche Möglichkeiten Spam Mails zu erkennen und zu blockieren. In gleicher Weise werden schadhafte Mail-Anhänge zuverlässig erkannt, um Angriffe von SpamBots und kompromittierten Systemen abzuwehren. FortiGate und FortiWifi-Plattformen bieten integrierte AntiSpam Funktionalität als Teil ihrer Multi Layer Schutzmechanismen. Diese werden durch kontinuierliche FortiGuard Update Services aktualisiert.

FortiSandbox

Mithilfe der leistungsstarken cloudbasierten Nutzung der FortiSandbox können Unternehmen und Behörden hochgefährliche Angriffe wie zum Beispiel Advanced Persistent Threats (APTs) zuverlässiger erkennen und verhindern. APTs sind zielgerichtete und besonders effektive Cyber- Attacken auf IT-Infrastrukturen und vertrauliche Daten, die zumeist über einen längeren Zeitraum ausgeführt werden.
Das neue Fortinet-Angebot verbindet eine einzigartige Dual-Level-Sandbox mit der dynamischen Aufdeckung von Bedrohungen, Echtzeit-Dashboard sowie umfassenden Reporting-Funktionen in einer einzigen Anwendung, die sich sowohl in vorhandene Netzwerke als auch mit Fortinets FortiGate Next Generation Firewalls (NGFW) sowie den FortiMail E-Mail-Gateway-Appliances integrieren lässt.
Die NGFWs von Fortinet agieren als erste Verteidigungslinie, sie erkennen und minimieren Sicherheitsbedrohungen. In Kombination mit der FortiSandbox sind die Appliances in der Lage, besonders verdächtige oder risikoträchtige Dateien mit neuartigen Erkennungs-methoden zu identifizieren und zu untersuchen. Aufgrund der Ergebnisse dieser Analyse werden dann alle Schutzmechanismen basierend auf dem gesamten Lebenszyklus der erkannten Bedrohung aktualisiert.
Mit der neuen FortiMail Version 5.1 können Fortinet E-Mail-Gateways sowohl verdächtige, als auch High-Risk-Dateien in E-Mails identifizieren und sie zur weiteren Untersuchung an die FortiSandbox weiterleiten.

  • Die FortiSandbox auf einen Blick: Die FortiSandbox lässt sich standalone in vorhandene Netzwerke integrieren, ohne weitere Konfigurationen vornehmen zu müssen. Alternativ ermöglicht die Lösung eine Ergänzung von Fortinets FortiGate und FortiMail Plattformen, um deren Erkennungsmechanismen weiter zur verbessern.
  • Getreu der Fortinet-Philosophie konsolidiert die FortiSandbox hochentwickelte Threat Detection- und Intelligence-Dienste über viele Protokolle und Funktionen hinweg in einer einzigen besonders leistungsstarken und kostengünstigen Appliance. Deren Herzstück ist eine Dual-Level Sandbox, die neuartige und komplexe Angriffsmethoden auf virtuelle Maschinen (VM) ebenso aufdeckt wie die Vielzahl immer raffinierterer Cyber-Attacken.

Mobile Security und BYOD (Bring Your Own Device)

Die drastische Zunahme von mobilen Endgeräten, die z. T. auch Privateigentum der Nutzer sind, stellt Unternehmen vor eine neue Dimension an Herausforderungen: Kontrolle über Geräte, auf die aufgrund der Gesetzeslage kein, oder nur ein stark beschränkter und vor allem reglementierter Zugriff möglich ist. Aber auch, wenn die Endgeräte Unternehmenseigentum sind, ist eine sichere Kontrolle oft nur bedingt möglich (z. B. bietet das iOS der Apple-Welt kaum Möglichkeiten, Security-Software zu installieren). Hier müssen zentrale Mechanismen die dezentrale Sicherheit schaffen.

  • Device- und OS-Erkennung: Ab FortiOS 5 stellen alle FortiGate Appliances umfangreiche Funktionen für diesen Zweck bereit. So können anhand spezieller Parameter die Endgeräte (Typ & Hersteller) sowie die installierten Betriebssysteme (Typ & Release) erkannt werden. In Verbindung mit geographischer Ortsbestimmung, User-Erkennung und -Authentifizierung und ggf. weiterer Eckdaten (Zeit, Datenmenge, Ressourcen etc.) sind so individuelle Regelwerke möglich, die in Abhängigkeit dieser Rahmenparameter herangezogen werden können.
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