Nachdem der Gerichtshof der Europäischen Union (EuGH) eine Vereinbarung über den Datenaustausch zwischen Europa und der Union gekippt hat, hat dies weite Kreise gezogen.

Kurz zusammengefasst, Daten europäischer Nutzer sind nicht vor dem Zugriff durch US-Amerikanische Geheimdienste geschützt. Da nicht sichergestellt werden kann, dass diese Daten DSGVO konform erhoben und verarbeitet werden, hat sich Greenbone dazu entschieden die Greenbone Cloud komplett nach Deutschland umzuziehen. Dadurch kann sichergestellt werden, dass alle Daten DSGVO konform behandelt und verarbeitet werden.
Der Greenbone Security Manager (GSM) für das Schwachstellenmanagement ‚Made in Germany‘ ist in immer mehr Unternehmen im Einsatz. Dabei lässt sich dieser ohne Probleme in bestehende Netzwerkinfrastrukturen und Sicherheitskonzepte einbinden.

Mit der Reduzierung von angreifbaren Schwachstellen zu denen unter anderem veraltete Software, nicht geänderte Standardpasswörter und Konfigurationsfehler gehören können, kann man das eigene Netzwerk für Angreifer weniger attraktiv machen.
Viele Netzwerkadministratoren sind mit der Sicherung von zunehmend komplexeren Netzwerken konfrontiert. Durch die COVID-19 Pandemie und die dadurch zunehmende Popularität des Home-Office erstrecken sich Firmennetzwerke mehr denn je über den Rand des Unternehmens. Nicht selten werden im Home-Office auch persönliche Computer der Mitarbeiter genutzt, welche sich über einen VPN-Tunnel mit dem Unternehmensnetzwerk verbinden. Das Problem: Auch wenn ein Administrator über technischen Status eines Heimrechners keine Kontrolle hat, so muss er sicherstellen, dass der Computer keine Gefahr für das Unternehmen darstellt.
Greenbone beschäftigt sich schon seit mehreren Jahren intensiv mit dem Thema Cyber Resilience: Aber was macht Cyber Resilience eigentlich aus? Welche Dimensionen gibt es zu beachten? Vor welchen individuellen Herausforderungen stehen Unternehmen in verschiedenen Branchen? Welche Best Practices haben sich bewährt? Um Antworten auf diese und weitere Fragen zu finden, hat Greenbone zusammen mit dem Marktforschungsunternehmen Frost & Sullivan eine großangelegte Studie durchgeführt.
Die Corona-Pandemie trifft alle Bereiche, auch Greenbone. Um die gewohnte Qualität der Greenbone Software zu gewährleisten hat sich die Firma Greenbone dazu entschieden die geplante Veröffentlichung von GOS 20.4 zu verschieben. Der neue geplante Termin ist der 31.08.2020. Im gleichen Zug wird der Release in GOS 20.8 umbenannt.
Wie Sie diese Woche mit Sicherheit mitbekommen haben, wurde durch Sicherheitsforscher von Greenbone Networks entdeckt, dass weltweit Patientendaten frei über das Internet erreichbar waren. Dabei handelt es sich um über 24 Millionen Datensätzen mit mehr als 700 Millionen verlinkten Bildern, verteilt auf 52 Länder. In Deutschland alleine gibt es 15.000 Datensätze von Bundesbürgern mit 2,85 Millionen Bildern, viele davon ohne Passwort oder Authentifizierung abrufbar.
Der Greenbone Security Manager kann nicht nur die IT scannen und überwachen, sondern auch das Internet der Dinge und vor allem auch die OT. Selbstverständlich ist sich Greenbone den Herausforderungen bewusst, wenn es darum geht OT Geräte zu überwachen und zu scannen.
In der heutigen Zeit wo selbst kleine Unternehmen schon komplexe Netzwerke betreiben ist es nahezu unmöglich geworden einen Überblick zu behalten. Schnell verliert man den Überblick über Computer, Drucker, Voice over IP Telefone, Server, Switche und so weiter.
Die Sicherung eines Netzwerkes ist nicht so einfach, wie es klingt und selbst bei kleinen Netzwerken kann man schnell die Übersicht verlieren. Welche IP war gleich die Schnittstelle dafür und welche haben noch mal Zugang zum NAS und dem Internet? Zum Erleichtern der Fehlersuche und dem Managen der Ports gibt es viele Möglichkeiten. Ein Spezialist in diesem Gebiet sind Greenbone Networks und ihr seit November 2018 verfügbarer GSM MAVEN.